THSV Wünschendorf I – OTG 1902 Gera III 5:8

Mehr war nicht drin

THSV Wünschendorf I – OTG 1902 Gera III 5:8 am 04.12.2019

Ohne den verletzungsbedingt ausgefallenen Stammspieler R. Gerstner, dafür aber mit Nachwuchsspieler L.Fülle antretend, unterlagen die Wünschendorfer gegen den Tabellenführer mit 5:8.
Auf keinen Fall lag es am Ersatzspieler L. Fülle, denn der bot eine starke Leistung. Im Doppel unterlag er zusammen mit M. Stoike dem favorisiertem Doppel E. Schönfeld / M. Kranz nur hauchdünn mit 2:3, im weiteren Verlauf siegte er im Einzel gegen M. Kranz und im letzten Spiel, welches aber nicht mehr in die Wertung einging, trotzte er dem aktuellen Ranglistenersten E. Schönfeld sogar einen Satz ab.
Aber selbst bei einem Sieg von H. May im letzten Wertungskampf gegen S. Feistner, dem er in 5 Sätzen knapp unterlag, hätte es zu einem Sieg bzw. Unentschieden nicht mehr gereicht. Neben dem Sieg des Youngsters steuerte F. Fülle (2,5) und H. May (1,5) die weiteren Punkte bei.
Am Ende kann Wünschendorf unter den gegebenen Umständen mit dem Saisonverlauf zufrieden sein.
Welcher Tabellenplatz am Ende herausspringt wird sich erst am Wochenende zeigen, wenn die letzten Partien der Vorrunde gespielt sind, vorausschauend wird es im Bereich 3-5 sein.
Das ist eine gute Basis für die Rückrunde, in der noch alles möglich ist.

In eigener Sache:
Zum Jahresende verlasse ich die Redaktion und begebe mich in den Ruhestand. Ich danke allen Lesern, die meine Berichterstattung mit Sympathie oder auch mit Kritik begleitet haben und wünsche der TT-Gemeinschaft weiterhin eine gute Entwicklung und allzeit

„der Aufschlag zählt“

06.12.19 Der Redakteur

TSV 1880 Gera-Zwötzen II-THSV W’dorf I 7:7

Die Asse haben wieder gestochen

TSV 1880 Gera-Zwötzen II-THSV W’dorf I 7:7 am 02.12.2019

Ohne den z.Zt. äußert leistungsstarken Stammspieler R. Gerstner musste Wünschendorf bei den Zwötzenern antreten. Obwohl diese nur den vorletzten Platz der Tabelle einnehmen, trifft man doch auf spielstarke Akteure.
Namen wie Altenburger und Schüler führen beim Redakteur zufurchteinflößenden Erinnerungen vergangener Tage. Trotzdem war auf das Wünschendorfer Traumpaar F. Fülle, A. May
(Rangliste Einzel Platz 5+6/ Doppel Platz 1) wieder Verlass.
Abgesehen von 2 jeweils hart umkämpften 5-Satz-Matches lösten sie alle Aufgaben souverän.
Nicht ganz so erfolgreich waren M. Stoike und R.Zimmermann, die ohne Punktgewinn blieben, obwohl gerade R. Zimmermann mit seinen gekonnten Aufschlägen die Fachwelt in Verzückung versetzte.
Am Ende nimmt man einen Punkt mit, zu ganz oben reicht es leider nicht mehr, zumal am heutigen Mittwoch der Tabellenerste OTG erwartet wird.

04.12.19 Der Redakteur

TSV 1880 Rüdersdorf VII – THSV W’dorf II 0:8

Im Duell der Kellergeister den rettenden Strohhalm ergriffen

TSV 1880 Rüdersdorf VII – THSV W’dorf II 0:8 am 28.11.2019

Trotz des eindeutigen Ergebnisses bestand in der Redaktion allerdings kein Grund zum großen Jubel, denn als 2. Mannschaft einer Metropole darf man schon mal gegen die 7. Mannschaft eines gefühlt 100 Seelen-Dorfes gewinnen, zumal diese auch noch dezimiert antrat.
Insofern war es allenthalben eine Kosmetik, die die Wünschendorfer noch auf den 6. Tabellenplatz spülte, wobei das wiederum nur aufgrund des besseren Satzverhältnisses passierte, denn die 3 untersten Mannschaften (Platz 6-8) haben alle 2:12 Punkte auf dem Konto.
Dies soll es auch zu diesem Spiel gewesen sein, als dessen Höhepunkt sicher das Nachspiel in der „Staubfreien“ zu werten ist.
Der Fairness halber noch eine Entschuldigung der Redaktion an R. Zimmermann, der genau diese Konstellation prognostizierte, jedoch ob dieser Aussage vom Redakteur nicht ganz ernst genommen wurde.
Somit geht für die Mannschaft die Hinrunde zu Ende und es fällt schwer, ein einigermaßen versöhnliches Fazit zu ziehen.
Vergleichen könnte man die Mannschaft vielleicht mit der Insel Hiddensee:
1 Leuchtturm und drumherum viel flaches Land mit einigen kleineren Erhebungen.‘
Das solls gewesen sein, wir wünschen der Mannschaft ein frohes Fest und einen guten Rutsch und nach der Winterpause auf vom Norden in den Süden – zu den Alpen.

29.11.19  Der Redakteur

THSV Wünschendorf I – SV Hermsdorf 8:5

Heldenhafter Kampf wird belohnt

THSV Wünschendorf I – SV Hermsdorf 8:5 am 27.11.2019

Als hätte es das Redaktionskollegium geahnt, welch furioses Spektakel an diesem Abend zu erwarten war, strömte es in voller Besetzung zum Heimspiel der Wünschendorfer gegen die im Vorfeld nicht so richtig einschätzbare Mannschaft aus Hermsdorf.
Dies änderte sich aber spätestens dann, als die Hermsdorfer Akteure in den Einzeln ihre Klasse unter Beweis stellten.
Auf allen Positionen äußerst stark besetzt verlangten sie den Spielern des Gastgebers alles ab.
Zunächst lief es gut für Wünschendorf durch den Gewinn beider Doppel, was sich im Nachhinein als Grundlage für den Sieg herausstellte. Dabei glänzte diesmal vor allem das Doppel 2 mit R. Gerstner / M. Stoike, die gegen die starken Einzelspieler K. Weyda / A. Hlawati glatt in 3 Sätzen gewannen, während das erfolgsverwöhnte Doppel 1 mit F. Fülle / H. May so seine Schwierigkeiten hatte, um am Ende in 5 Sätzen zu gewinnen.
Nachdem im 1. Einzel des Abends F. Fülle gegen H.J. Hermsdorf siegte, lief alles nach Plan, doch dann wachte Hermsdorf auf und es entwickelte sich ein spannender Krimi. Die nächsten 4 Spiele gingen allesamt verloren und plötzlich sah man sich mit 3:4 im Hintertreffen. Nachdem H. May gegen H.J. Hermsdorf gewann und auch R. Gerstner stark gegen K. Weyda auftrumpfte, M. Stoike aber gegen A. Hlawati verlor, stand es mit 5:5 wieder auf des Messers Schneide.
Angesicht der noch folgenden Paarungen hatte zugegebenerweise der Redakteur max. noch ein Remis vorausgesagt. Dann kam jedoch der große Auftritt von R. Gerstner. Gegen den stärksten Gästeakteur D. Danz, der sowohl gegen F. Fülle als auch H. May glatt in 3 Sätzen gewann, lieferte er ein Wahnsinnsspiel und rang seinen Gegner förmlich nieder.
Gegen seine Angriffswucht und die physische Überlegenheit musste der technisch brilliante Hermsdorfer am Ende des 5. Satzes seine Niederlage akzeptieren.
Das war zugleich das Schlüsselspiel der Partie. Damit führte R. Gerstner die Theorie der Sinnhaftigkeit von Quervergleichenad absurdum. Durch den nachfolgenden Sieg von F. Fülle gegen K. Weyda, zum 7:5, ein Protest des Gegners konnte friedlich beigelegt werden, ging es nur noch um Remis oder Sieg. Dazu musste H. May gegen den äußert starken und bisher unbesiegten A. Hlawati an die Platte.
Der Hermsdorfer glänzte mit einer unangenehmen, aus der Halbdistanz heraus angriffsbetonten Spielweise mit Topspin-Charakter. Nach dem Verlust des 1. Satzes konnte sich H. May aber immer besser auf seinen Gegner einstellen und glänzte mit einer taktischen Meisterleistung, indem er mit seinem Kurzpassspiel und ständigem Wechsel von Vor- und Rückhand seinen Konkurrenten schließlich entnervte und das Match mit 3:1 fürsich entschied.
Der auf den Lippen der Zuschauer liegende frenetische Jubel fiel dann doch etwas gemäßigt aus, da der Matchball durch einen Netzroller zustande kam und die Fairness gegenüber dem Gegner obsiegte.
Alles in allem war die Veranstaltung eine Werbung für unseren Sport und die Wünschendorfer gehen mit breiter Brust ins nächste Duell bereits am 02.12.19 gegen Zwötzen II, was eine lösbare Aufgabe sein sollte.

28.11.19   Der Redakteur

Das Siegerteam (R.Gerstner, H.May, F.Fülle, M.Stoike)

Geraer Füchse-THSV W’dorf I 6:8

Wir sind der Meinung – das war „Spitze“

Geraer Füchse-THSV W’dorf I 6:8 am 22.11.2019

Nicht unbedingt zu erwarten war der Sieg der Wünschendorfer gegen die leichtfavorisierten Füchse. Einem überragenden M. Möbius auf der Seite der Gastgeber setzen die Gäste eine kompakte und kämpferische Mannschaftsleistung entgegen und wurden damit belohnt.
Wünschendorf mit F. Fülle (2.5), H. May (2,5), R. Gerstner (2) und M. Stoike (1) ging gegen Mitte der Partie in Führung und verteidigte diese aufopferungsvoll bis zum Schluss.
Nicht ganz unerwähnt dabei der 3:0 Erfolg von F. Fülle gegen P. Baudach mit jeweils 11:0, was einen Eintrag in die Geschichtsbücher verdient hat. 
Nach diesem Sieg ist man nun wieder etwas näher an die Spitze herangerückt und kann bereits am kommenden Mittwoch auf heimischen Platten gegen die jedoch auf keinen Fall zu unterschätzenden Hermsdorfer nachlegen.
Ein volles Haus in der Veitsberger Turnhalle ist auf alle Fälle zu erwarten,darunter sicher auch einige Scouts höherklassiger Vereine, denen dieser Sieg nicht verborgen geblieben sein sollte.

24.11.2019 Der Redakteur

Wünschendorf II – SG Braunischwalde V 1:8

Jugend forscht noch

THSV Wünschendorf II – SG Braunischwalde V 1:8 am 20.11.2019

Dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen erfuhr die Jugendbrigade des THSV W’dorf II im Spiel gegen die Mannschaft des SV Br’walde.
Gegen die ausgebuffte Spielweise der Alt-Herrenriege hatten die Jungs nie wirklich eine Chance zum Punktgewinn, selbst wenn hier und da ein Satzgewinn heraussprang.
Einzig Stammspieler R. Zimmermann gelang ein schwer umkämpfter 5-Satz-Sieg gegen die weibliche Gegnerin Grit Fügemann. Trotzdem kann man die strategische Entscheidung der Vereinsführung akzeptieren, in Heimspielen dem Nachwuchs den Vorrang zu geben, ist man doch aufgrund der vorherrschenden Altersstruktur der Stammbesetzung dringen auf talentierte und ehrgeizige junge Spieler angewiesen und das sind sie allemal.
Allerding eine starke Pille für Spitzenmann G. Schmidt, dem es dadurch nicht möglich war, seine Position in der TTTV-Rangliste (gegenwärtig Platz 3) zu verteidigen bzw. noch zu verbessern und damit Gefahr läuft, bei der Nominierung des Kaders für internationale Aufgaben 2020 seitens des Verbandes nicht berücksichtigt zu werden.
In einem Interview, dass er der Redaktion exclusiv gewährte, ließ er jedoch durchblicken, dass ihm ein Coup bei der internen Vereinsmeisterschaft wie im Jahr 2017 dafür voll entschädigen würde, was so viel heißt wie:
Die selbsternannten Favoriten der 1. Mannschaft sollten sich warm anziehen.

20.11.19 Der Redakteur

SV Hermsdorf IV – THSV W’dorf II 8:4

G. Schmidt allein – trotzdem nicht traurig sein

SV Hermsdorf IV – THSV W’dorf II 8:4 am 15.11.2019

So langsam entwickeln sich die Spiele der Wünschendorfer in Richtung
„G.Schmidt gegen den Rest der Welt“ oder „Der Kampf gegen die Windmühlen“.
Zwar tritt man immer mit scharfer Lanze an, aber letztendlich scheitert man an zu vielen Sollbruchstellen im Schaft, eine davon ist sicher das fehlende Selbstvertrauen, denn nicht immer liegt es am spielerischen Unvermögen.
Trotz ausgezeichneter Trainingsvorbereitung versagen oft die Nerven. Hier muss in Zukunft dringend angesetzt werden.

In der Besetzung G. Schmidt, A. May, R. Zimmermann, J. Krämer und H. Kaiser (nur Doppel) unterlag Wünschendorf einem stärkeren Gegner mit 4:8.
Ein Lichtblick war zumindest der Punktgewinn des nach längerer Rekonvaleszenz wieder ins Team zurückgekehrten R. Zimmermann. Nach wie vor einsame Spitze “G3=3“ (geschützter Begriff durch F. Fülle), der mit seinem Killerinstinkt auch knappe Spiele noch für sich entscheidet. Hier könnte sich selbst Timo Boll noch etwas abgucken, der bei den Austrian Open trotz dreier Matchbälle gegen den Weltranglisten 1. Fan Zhendong nicht gewann.

Trotzdem gilt es nicht zu verzagen denn wie heißt es so schön:
„ nach dem Spiel ist vor dem Spiel und neues Spiel-neues Glück“

18.11.19 Der Redakteur

THSV Wünschendorf II – TSV 1880 Gera-Zwötzen 6:8

Niederlage trotz G. Schmidt-Gala

THSV Wünschendorf II – TSV 1880 Gera-Zwötzen 6:8 am 06.11.2019

Ohne Spielführer A. May, aber mit den Nachwuchsspielern A. Albrecht und K. Trommer antretend, unterlagen die Wünschendorfer trotz eines furios aufspielenden G. Schmidt knapp mit 6:8.
Durch 2 hart umkämpfte Doppel jeweils in 5 Sätzen (G. Schmidt / H. Kaiser und A. Albrecht / K. Trommer) sowie dem anschließenden Einzelsieg von G. Schmidt ging man hoffnungsvoll mit 3:0 in Führung.
Im weiteren Spielverlauf konnten die Wünschendorfer die Partie bis zum Stand von 6:6 offenhalten, verloren aber dann die beiden letzten Spiele und die Niederlage war besiegelt.

Sehr achtbar schlugen sich der Nachwuchs, wobei außer dem Sieg im Doppel noch ein Einzelerfolg von A. Albrecht gegen J. Neuhäuser zu verzeichnen ist, gegen den selbst G. Schmidt in 5 Sätzen so seine liebe Mühe hatte, der aber blieb ungeschlagen und hielt so mit 3 Einzelerfolgen die Niederlage in Grenzen.
Verwundert zeigt sich die Redaktion über die Nichtnominierung des Leaders A. May, der mit seiner internationalen Erfahrung durchaus für einen positiveren Spielausgang hätte sorgen können. Dazu erwarten wir noch eine Erklärung der Mannschaftsleitung im Interesse unserer Leser.

08.11.19 Der Redakteur

VfL 1990 Gera-THSV W’dorf I 8:6

Auf den Boden der Realität zurück

VfL 1990 Gera-THSV W’dorf I 8:6 am 29.10.2019

Wie zielgenau die Warnung der Redaktion nach der Euphorie durch die beiden Anfangserfolge war zeigt sich nunmehr.
W’dorf I ist keine Spitzenmannschaft der Liga, sondern nur eine der bessere zusammen mit anderen, wobei noch nicht aller Tage Abend ist. Obwohl durchweg mit guter Leistung aufwartend reichte es am Ende mit 6 Punkten (F.Fülle 2,5/H.May 1,5/R.Gerstner 1/M.Stoike 1) nicht zum Sieg. Durch diese Niederlage stehen die W’dorfer nunmehr nur noch auf Tabellenplatz 5.
Einen Achtungserfolg erzielte immerhin M.Stoike mit einem nicht erwarteten glatten 3-Satz-Sieg gegen das VfL-Urgestein Wilfried „Willi“ Launer, der auch gegen R. Gerstner ziemlich klar unterlegen war, jedoch Spitzenspieler F. Fülle bezwang.
Diese Tatsache führte zu heftigen Diskussionen innerhalb der Redaktion. Wo war das aggressive Spiel von F. Fülle geblieben , das ihn bisher so erfolgreich machte ?
Lag es ev. an der freundschaftlichen Beziehung durch frühere gemeinsam TT_Jahre beim VfL oder am Wissen über das Handicap einer akuten Armverletzung von Willi, wodurch sich seine Aggressivität ohne eigenes Zutun ausschaltete ?
Nach Konsultation der psychologischen Abteilung wurde das Geheimnis aber anhand der Studie „Die Auswirkungen des Klavierspieles auf die Konzentration beim Tischtennis“ schnell gelüftet.
Daraus geht die positive Ausstrahlung von Blues und Boogie auf das kontrollierte aggressive Angriffsspiel eindeutig hervor, während sich nachweislich zu viele schwere und melancholische Balladen in dieser Hinsicht sehr negativ auswirken.
Diese Studie kann in derRedaktion eingesehen werden und soll auch nur als Empfehlungverstanden werden.

Ansonsten bleibt den Wünschendorfern nichts erspart, denn als nächster Gegner ist der bisher verlustpunktfreie Spitzenreiter OTG zu Gast, vielleicht gibt es da eine Überraschung, möglich ist alles.

30.10.19 Der Redakteur

THSV Wünschendorf I – TSV 1880 Gera-Zwötzen 7:7

Punkt verloren oder gewonnen ?

THSV Wünschendorf I – TSV 1880 Gera-Zwötzen 7:7 am 23.10.2019

Äußerst schwer taten sich die Wünschendorfer beim Remis gegen den Überraschend starken Tabellennachbarn aus Zwötzen.
Nach schneller 3:0 Führung durch den Gewinn beider Doppel und einem Sieg von F. Fülle wähnte man sich schon relativ sicher, doch umgehend lag Wünschendorf 3:4 zurück.
Vor allem der Zwötzener T. Reindanz machte den Gastgebern zu schaffen und blieb in den Einzeln ungeschlagen.
Durch Siege von F.Fülle, H.May und R. Gerstner konnte Wünschendorf zwar wieder 7:6 in Führung gehen, aber im letzten Spiel unterlag M. Stoike seinem Gegner und der Sieg war dahin.

Noch steht Wünschendorf mit 6:2 Punkten nach 4 Spielen im vorderen Tabellenbereich, aber bereits am kommenden Dienstag wird sich beim punktgleichen VfL Lusan zeigen, ob man weiterhin oben mithalten kann.
Dann kann man auch die Frage im Aufmacher beantworten.
Es wird schwer genug, zumal die Mannschaft unter ständiger kritischer Beobachtung steht und dadurch die Nerven der Spieler besonders angespannt sind.

29.10.19 Der Redakteur